Vitamin C ist ein essenzielles Vitamin, das heißt der Körper kann es nicht selbst herstellen und wir müssen es von außen zuführen. Im Unterschied zu den meisten Tieren haben wir Menschen die Fähigkeit zur Synthese von Vitamin C im Laufe der Evolution verloren. Es zählt mittlerweile zu den am besten erforschten Vitaminen.
Bekannt wurden Vitamin C Mangelzustände im 18. Jahrhundert unter der „Seefahrerkrankheit“, auch Skorbut genannt. Die Royal Navi verlor zahlreiche Schiffe, weil die Matrosen an den Folgen von Vitamin C Mangel starben.
Vitamin C erfüllt wichtige Aufgaben im Organismus und manche Organe haben einen erhöhten Bedarf an Ascorbinsäure, wie Vitamin C noch genannt wird. Zu ihnen zählen:
Die empfohlene Zufuhr für Vitamin C liegt laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Erwachsenen zwischen 90 und 110 Milligramm pro Tag.
Dieser Wert gilt für gesunde Menschen und lässt sich durch entsprechende Ernährung im Normalfall erreichen. Allerdings steigt der Bedarf bei vermehrter Belastung.
Vitamin C ist sehr licht- und hitzeempfindlich. Lange Transportwege und Lagerung reduzieren den Gehalt an Vitamin C sehr schnell. So beträgt der Vitamin C Gehalt eines Apfels nach einem halben Jahr Lagerung nur noch in etwa die Hälfte.
Die Frage stellt sich, kann der benötigte Vitamin C Gehalt überhaupt noch durch gesunde Ernährung gedeckt werden? Ist durch belastete Umwelt, Monokultur oder Düngemittel eigentlich noch das drin, was draufsteht?
Gegen virale Infekte gibt es keine spezifischen Heilmittel. Allerdings kann sich ein starkes Immunsystem gegen Viren zur Wehr setzen. Damit kommt Vitamin C in hochdosierter Form in der momentanen globalen Situation eine besondere Bedeutung zu.
Ca. jeder dritte Deutsche nimmt zu wenig Vitamin C über die Nahrung zu sich.
Und auch Nahrungsergänzungsmittel liefern in vielen Fällen nicht die benötigte Menge an Vitamin C.
Die Menge, die dem Körper über den Verdauungstrakt zugeführt werden kann, ist begrenzt. Eine zu hohe Dosis Vitamin C wird unverdaut wieder ausgeschieden, was sich meist in Form von Durchfall bemerkbar macht.
Bei einer Infusion wird der Vitalstoff hochdosiert direkt in die Blutbahn verabreicht und muss nicht erst von der Darmschleimhaut aufgenommen werden. So profitieren auch Menschen mit verminderter Resorptionsfähigkeit des Darms von der positiven Wirkung. Und es kann höher dosiert werden, als bei oraler Einnahme.
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