ÜBER MICH

Christine Schlienz

Astrologin für Frauen
in Zeiten des Wandels

Seit ich denken kann, habe ich versucht, meinem Leben Bedeutung zu geben.

Heute gestalte ich mein Leben so, dass es für mich bedeutsam ist – frei von Erwartungsdruck und Dauerkonkurrenz.

Einfach aus Freude am Tun.

Heimkommen

Als kleines Mädchen saß ich oft stundenlang am offenen Fenster meines Kinderzimmers und schaute in die Weite.
Ich träumte mich in eine Welt aus Büchern, Malstiften und schönen Stoffen.

Heute streckt das kleine Mädchen von damals den Kopf wieder aus dem Fenster.

Alle Stationen meines Lebens waren wichtig.
Sie haben mich zu der werden lassen, die ich heute bin. 

Eine Schreibende,
für die Astrologie eine unter vielen Sprachen ist.

Eine stille Beobachterin,
die den Mut hat, neue Ausdrucksformen zu entdecken.

Bis hierher…

MIT NADEL UND FADEN
AUF DER ÜBERHOLSPUR

Mit 24 war ich Damenschneider-Meisterin und eröffnete mein eigenes Atelier. Ich entwarf und fertigte individuelle Brautkleider und machte mir damit schnell einen Namen.

Ich liebte es, aus einer Idee etwas Eigenes entstehen zu lassen – mit handwerklichem Können, einem guten Blick für Proportionen und dem Anspruch, dass am Ende wirklich alles stimmt.

Ich arbeitete viel – eigentlich immer. Lange war ich überzeugt, meine Berufung gefunden zu haben. Das Schneiderhandwerk hatte schließlich auch in meiner Familie eine lange Tradition.

Bis mein Körper irgendwann die Reißleine zog.

WENDEPUNKT ASTROLOGIE

Während ich mit Erschöpfung und Überforderung kämpfte, suchte ich nach Lösungen. In dieser Zeit begegnete mir die Astrologie.

Zum ersten Mal begann ich, mich selbst aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich hinterfragte vieles und wurde mir meiner eigenen Stärken bewusster.

Ich absolvierte eine zweijährige Ausbildung in psychologischer Astrologie bei Hermann Meyer. Die Astrologie ließ mich nicht mehr los und es folgten zahlreiche Weiterbildungen. Je tiefer ich einstieg, desto größer wurde meine Neugier.

Wenn ich mein Horoskop damals nicht nur verstanden, sondern auch gelebt hätte, wäre mir vielleicht manches erspart geblieben.

Und doch bin ich gerade für die Umwege dankbar.

DAS GLEICHE THEMA -
NUR ANDERS

Schließlich wollte ich selbst Verantwortung für meine Gesundheit übernehmen. Schnelle Antworten genügten mir nicht mehr. Ich wollte Zusammenhänge verstehen und suchte nach einem medizinischen Ansatz, in den ich auch mein astrologisches Wissen einbeziehen konnte.

Ich wurde Heilpraktikerin und führte zwölf Jahre meine eigene Praxis.

Während dieser Zeit begleitete ich unzählige Frauen und spezialisierte mich auf Frauenheilkunde und Beckenbodentherapie.

Besonders in meinen Beckenbodenkursen erlebte ich immer wieder, wie eng Körperwahrnehmung, Selbstverständnis und das eigene Erleben von Weiblichkeit miteinander verbunden sind.

Ich liebte diese Arbeit und baute mir erneut etwas Eigenes auf – mit viel Enthusiasmus, großem Engagement und, wie schon einmal, über meine eigenen Grenzen hinaus.

Nach zwölf Jahren war es Zeit, auch diesen Weg zu beenden. Ich schloss meine Praxis und verabschiedete mich von meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin.

Was Patientinnen über meine damalige Arbeit sagen ->

Jameda · Google

DER KREIS SCHLIEßT SICH

Heute arbeite ich wieder astrologisch – aber anders als früher.

Seit mehr als 30 Jahren beschäftige ich mich mit Astrologie. Ich habe gelernt, mich weitergebildet, beraten und vor allem erlebt, dass ein Horoskop weit mehr ist als die Summe seiner Deutungen.

Auch die zwölf Jahre in meiner Praxis haben meine Arbeit geprägt. Ich habe viele Frauen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen begleitet und gelernt, genau hinzuhören – auch auf das, was zwischen den Worten liegt.

Heute interessiert mich deshalb weniger die perfekte Deutung als der Mensch, der vor mir sitzt. Ich stelle Fragen, erkenne Zusammenhänge und nutze die Astrologie, um sichtbar zu machen, was vielleicht längst da ist, aber noch keinen Namen hat.

Astrologie ist für mich heute kein System, das Antworten vorgibt. Sie ist eine Sprache, die ein Gespräch öffnen kann.

MIT NADEL UND FADEN
AUF DER ÜBERHOLSPUR

Mit 24 war ich Damenschneider-Meisterin und eröffnete mein eigenes Atelier. Ich entwarf und fertigte individuelle Brautkleider und machte mir damit schnell einen Namen.

Ich liebte es, aus einer Idee etwas Eigenes entstehen zu lassen – mit handwerklichem Können, einem guten Blick für Proportionen und dem Anspruch, dass am Ende wirklich alles stimmt.

Ich arbeitete viel – eigentlich immer. Lange war ich überzeugt, meine Berufung gefunden zu haben. Das Schneiderhandwerk hatte schließlich auch in meiner Familie eine lange Tradition.

Bis mein Körper irgendwann die Reißleine zog.

WENDEPUNKT ASTROLOGIE

Während ich mit Erschöpfung und Überforderung kämpfte, suchte ich nach Lösungen. In dieser Zeit begegnete mir die Astrologie.

Zum ersten Mal begann ich, mich selbst aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich hinterfragte vieles und wurde mir meiner eigenen Stärken bewusster.

Ich absolvierte eine zweijährige Ausbildung in psychologischer Astrologie bei Hermann Meyer. Die Astrologie ließ mich nicht mehr los und es folgten zahlreiche Weiterbildungen. Je tiefer ich einstieg, desto größer wurde meine Neugier.

Wenn ich mein Horoskop damals nicht nur verstanden, sondern auch gelebt hätte, wäre mir vielleicht manches erspart geblieben.

Und doch bin ich gerade für die Umwege dankbar.

DAS GLEICHE THEAMA - NUR ANDERS

Schließlich wollte ich selbst Verantwortung für meine Gesundheit übernehmen. Schnelle Antworten genügten mir nicht mehr. Ich wollte Zusammenhänge verstehen und suchte nach einem medizinischen Ansatz, in den ich auch mein astrologisches Wissen einbeziehen konnte.

Ich wurde Heilpraktikerin und führte zwölf Jahre meine eigene Praxis.

Während dieser Zeit begleitete ich unzählige Frauen und spezialisierte mich auf Frauenheilkunde und Beckenbodentherapie.

Besonders in meinen Beckenbodenkursen erlebte ich immer wieder, wie eng Körperwahrnehmung, Selbstverständnis und das eigene Erleben von Weiblichkeit miteinander verbunden sind.

Ich liebte diese Arbeit und baute mir erneut etwas Eigenes auf – mit viel Enthusiasmus, großem Engagement und, wie schon einmal, über meine eigenen Grenzen hinaus.

Nach zwölf Jahren war es Zeit, auch diesen Weg zu beenden. Ich schloss meine Praxis und verabschiedete mich von meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin.

Was Patientinnen über meine damalige Arbeit sagen ->

Jameda · Google

DER KREIS SCHLIEßT SICH

Heute arbeite ich wieder astrologisch – aber anders als früher.

Seit mehr als 30 Jahren beschäftige ich mich mit Astrologie. Ich habe gelernt, mich weitergebildet, beraten und vor allem erlebt, dass ein Horoskop weit mehr ist als die Summe seiner Deutungen.

Auch die zwölf Jahre in meiner Praxis haben meine Arbeit geprägt. Ich habe viele Frauen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen begleitet und gelernt, genau hinzuhören – auch auf das, was zwischen den Worten liegt.

Heute interessiert mich deshalb weniger die perfekte Deutung als der Mensch, der vor mir sitzt. Ich stelle Fragen, erkenne Zusammenhänge und nutze die Astrologie, um sichtbar zu machen, was vielleicht längst da ist, aber noch keinen Namen hat.

Astrologie ist für mich heute kein System, das Antworten vorgibt.
Sie ist eine Sprache, die ein Gespräch öffnen kann.

MIT NADEL UND FADEN
AUF DER ÜBERHOLSPUR

Mit 24 war ich Damenschneider-Meisterin und eröffnete mein eigenes Atelier. Ich entwarf und fertigte individuelle Brautkleider und machte mir damit schnell einen Namen.

Ich liebte es, aus einer Idee etwas Eigenes entstehen zu lassen – mit handwerklichem Können, einem guten Blick für Proportionen und dem Anspruch, dass am Ende wirklich alles stimmt.

Ich arbeitete viel – eigentlich immer. Lange war ich überzeugt, meine Berufung gefunden zu haben. Das Schneiderhandwerk hatte schließlich auch in meiner Familie eine lange Tradition.

Bis mein Körper irgendwann die Reißleine zog.

WENDEPUNKT ASTROLOGIE

Während ich mit Erschöpfung und Überforderung kämpfte, suchte ich nach Lösungen. In dieser Zeit begegnete mir die Astrologie.

Zum ersten Mal begann ich, mich selbst aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich hinterfragte vieles und wurde mir meiner eigenen Stärken bewusster.

Ich absolvierte eine zweijährige Ausbildung in psychologischer Astrologie bei Hermann Meyer. Die Astrologie ließ mich nicht mehr los und es folgten zahlreiche Weiterbildungen. Je tiefer ich einstieg, desto größer wurde meine Neugier.

Wenn ich mein Horoskop damals nicht nur verstanden, sondern auch gelebt hätte, wäre mir vielleicht manches erspart geblieben.

Und doch bin ich gerade für die Umwege dankbar.

DAS GLEICHE THEMA-
NUR ANDERS

Schließlich wollte ich selbst Verantwortung für meine Gesundheit übernehmen. Schnelle Antworten genügten mir nicht mehr. Ich wollte Zusammenhänge verstehen und suchte nach einem medizinischen Ansatz, in den ich auch mein astrologisches Wissen einbeziehen konnte.

Ich wurde Heilpraktikerin und führte zwölf Jahre meine eigene Praxis.

Während dieser Zeit begleitete ich unzählige Frauen und spezialisierte mich auf Frauenheilkunde und Beckenbodentherapie.

Besonders in meinen Beckenbodenkursen erlebte ich immer wieder, wie eng Körperwahrnehmung, Selbstverständnis und das eigene Erleben von Weiblichkeit miteinander verbunden sind.

Ich liebte diese Arbeit und baute mir erneut etwas Eigenes auf – mit viel Enthusiasmus, großem Engagement und, wie schon einmal, über meine eigenen Grenzen hinaus.

Nach zwölf Jahren war es Zeit, auch diesen Weg zu beenden. Ich schloss meine Praxis und verabschiedete mich von meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin.

Was Patientinnen über meine damalige Arbeit sagen ->

Jameda · Google

DER KREIS SCHLIEßT SICH

Heute arbeite ich wieder astrologisch – aber anders als früher.

Seit mehr als 30 Jahren beschäftige ich mich mit Astrologie. Ich habe gelernt, mich weitergebildet, beraten und vor allem erlebt, dass ein Horoskop weit mehr ist als die Summe seiner Deutungen.

Auch die zwölf Jahre in meiner Praxis haben meine Arbeit geprägt. Ich habe viele Frauen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen begleitet und gelernt, genau hinzuhören – auch auf das, was zwischen den Worten liegt.

Heute interessiert mich deshalb weniger die perfekte Deutung als der Mensch, der vor mir sitzt. Ich stelle Fragen, erkenne Zusammenhänge und nutze die Astrologie, um sichtbar zu machen, was vielleicht längst da ist, aber noch keinen Namen hat.

Astrologie ist für mich heute kein System, das Antworten vorgibt.
Sie ist eine Sprache, die ein Gespräch öffnen kann.

Weniger wollen.    Mehr sein.

WAS IST HEUTE ANDERS?

Heute ist mein Leben ruhiger geworden.

Ich schreibe.

Ich beobachte.

Ich höre zu.

Ich stelle Fragen und lasse Lücken.

Ich muss nicht mehr auf alles eine Antwort finden.

Astrologie begleitet mich dabei wie eine Sprache,
die sich mit mir weiterentwickelt.

Vielleicht bist du gerade selbst
in einer Zwischenzeit angekommen.

Wenn dich meine Texte begleiten oder du ein astrologisches Gespräch mit mir führen möchtest,
freue ich mich, wenn sich unsere Wege hier kreuzen.

Wenn du bleiben möchtest...

Etwa einmal im Monat schreibe ich einen Brief.
Mit neuen Texten. Mit Gedanken.
Mit dem, was gerade entsteht.